Ohrstöpselautomat in der Zentrale

02
MAI
2011

Wer will kann sich jetzt zum ruhigen Arbeiten in der Zentrale auf Ebene 1 bunte Ohrstöpsel aus einem
Automaten ziehen.
Je ein Paar Stöpsel liegt in einer kleinen Kapsel und
kostet 1 Euro. Der Automat ist von der Firma "good company"
und sieht aus und funktioniert auch wie ein klassischer Kaugummi-Automat. 

Er steht im Eingangsbereich gegenüber der Zentrale Information.

Kommentare

Stephan sagt:
04. Mai 2011 um 09:05 Uhr
wäre es nicht praktischer, einfach leise zu sein und rücksicht zu nehmen?
Claudia Bodem sagt:
04. Mai 2011 um 10:05 Uhr
Hallo Stephan,

natürlich wäre es am einfachsten, wenn alle Bibliotheksbesucher immer leise und rücksichtsvoll wären. In der Regel sind sie das ja auch. Trotzdem fühlen sich einzelne Bibliotheksbenutzer/innen gestört. Manchmal reichen da schon die Tastaturgeräusche des Tischnachbarn. Wir finden, die Ohrstöpsel sind ein gutes Hilfsmittel, um als störend empfundene Geräusche deutlich zu dämpfen. In vielen anderen Bibliotheken wird der Automat bereits erfolgreich eingesetzt.
Mit freundlichen Grüßen
Claudia Bodem / Benutzungsdezernentin
Tobi sagt:
09. Mai 2011 um 09:05 Uhr
Ich wundere mich doch sehr, wie man etwas so Unpassendes hier aufstellen kann. Erstens vermittelt es eher ein Jahrmarktgefühl und wird zudem meist als Kaugummiautomat erkannt - und dass, wo man ja am Eingang immer so nett darauf aufmerksam gemacht wird, dass Essen verboten ist!! Sehr unpassend.
Silke Huesmann sagt:
09. Mai 2011 um 13:05 Uhr
Hallo Tobi,
wir sind davon überzeugt, dass das Plakat über dem Ohrstöpselautomaten eindeutig auf die Verwendung hinweist. Wir bekommen immer wieder Rückmeldungen unserer Nutzer, dass sie sich in der Bibliothek in ihrer Konzentration gestört fühlen. Durch dieses Angebot versuchen wir mit einem geringen finanziellen und personellen Aufwand darauf zu reagieren.

Silke Huesmann/Abteilungsleiterin Sozialwissenschaften
Nemissimo sagt:
18. Mai 2011 um 19:05 Uhr
Schade, dass das nötig ist. Entspricht aber auch meiner Erfahrung: konzentriertes Arbeiten (lesen, denken, schreiben) ist in der modernen Gebrauchsbibliothek kaum möglich.

Wo die Ohrstöpsel kostenlos abgegeben werden (z.B. wegen baubedingten Beeinträchtigungen) kann man übrigens wegen der Ähnlichkeit der Automaten mit Kaugummispendern mitunter Lustiges erleben. So kam bei uns einmal jemand auf das Teil zugeschossen, zog sich ein paar Ohrstöpsel, und noch bevor man ihn warnen konnte, waren die Dinger im Mund verschwunden ...
Matthias sagt:
10. Juni 2011 um 08:06 Uhr
Finde ich super. Wers nicht braucht kanns ja einfach lassen. Allerdings finde ich Rücksicht auch wichtiger als Ohrstöpsel. Manche Studenten benehmen sich in der UB wirklich wie "Sau".
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