Rechercheunterstützung zu wirtschaftswissenschaftlichen Themen
"Gut beraten ins Wochenende" freitags um 14 Uhr online.
Anmeldung über fr_wiw@suub.uni-bremen.de
Weitere Infos: Recherche für Wirtschaftswissenschaftler:innen
Forschungsdaten recherchieren und managen
Wir bieten Unterstützung bei der Recherche nach wirtschaftswissenschaftlichen Forschungsdaten bzw. nach geeignetem empirischem Material. Wir beraten zur Ermittlung von Unternehmens- und Finanzdaten oder einschlägigen Daten aus der Volkswirtschaftslehre. Darüber hinaus unterstützen wir Sie bei der Suche nach einem geeigneteren Forschungsdatenarchiv, um eigene, erhobene Daten zu speichern und ggf. der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen.
Sprechen Sie uns an!
Kontakt: fr_wiw@suub.uni-bremen.de
Weitere Informationen zur Unterstützung des Forschungsdatenmanagement in der SuUB
Offene virtuelle Sprechstunde für WiWis
Sie benötigen individuelle Beratung zu wirtschaftswissenschaftlichen Datenbanken, bei der Hausarbeit oder der Literaturrecherche? Neben unserem Beratungsangebot auf Termin bieten wir eine offene Sprechstunde für WiWis, jetzt immer jeden Mittwoch von 10-11 Uhr.
Die offene, virtuelle Sprechstunde hat Winterpause. Die nächste Sprechstunde findet statt am
Mittwoch, 03.Januar 2024 um 10 Uhr.
Zoom-Meeting beitreten
Meeting-ID: 982 1321 2135
Kenncode: 540574
WiWi Aktuell
Interview mit Prof. André Heinemann
Das Bundesverfassungsgericht hat in einem Urteil vom 15. November 2023 das Zweite Nachtragshaushaltsgesetz des Bundes mit dem Grundgesetz für unvereinbar und für nichtig erklärt. Die wichtigsten Gründe hierfür sind:
Der notwendige Zusammenhang zwischen den getroffenen Krisenbewältigungsmaßnahmen und der festgestellten Notsituation wurde nicht hinreichend dargelegt.
Das Prinzip der Jährlichkeit wurde verletzt, d. h. es ist nicht zulässig, Kreditermächtigungen, die zur Bekämpfung der Coronapandemie aufgenommen wurden, in späteren Haushaltsjahren für andere Zwecke ohne Anrechnung auf die Schuldenbremse einzusetzen.
Als eine Folge dieser Entscheidung wurde der Klimatransformationsfonds um 60 Mrd. Euro reduziert.
Prof. André Heinemann, Professor für Bundesstaatliche und regionale Finanzbeziehungen der Universität Bremen, hat in einem Interview mit dem Weser-Kurier die Folgen des Bundesverfassungsgerichtsurteils für Bremen und den Bund erläutert. Für Bremen werden sich voraussichtlich Konsequenzen ab dem Haushaltsjahr 2024 ergeben.
Das vollständige Interview kann hier eingesehen werden, die Pressemitteilung des Bundesverfassungsgerichtes hier.