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Forschungsdaten recherchieren und managen

Wir bieten Unterstützung bei der Recherche nach wirtschaftswissenschaftlichen Forschungsdaten bzw. nach geeignetem empirischem Material. Wir beraten zur Ermittlung von Unternehmens- und Finanzdaten oder einschlägigen Daten aus der Volkswirtschaftslehre. Darüber hinaus unterstützen wir Sie bei der Suche nach einem geeigneteren Forschungsdatenarchiv, um eigene, erhobene Daten zu speichern und ggf. der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen.

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20 Jahre Euro als Bargeld

Zu Beginn des Jahres wurde der Euro als Bargeld 20 Jahre alt.

Der Weg des Euro, bis dieser als alleiniges Zahlungsmittel in den teilnehmenden Staaten anerkannt wurde, erwies sich als lang: 1979 wurde das Europäische Währungssystem (EWS) gegründet, mit dem die Wechselkurse der teilnehmenden Länder weitgehend konstant gehalten wurden. Der Delors-Bericht 1989 konkretisierte die Idee einer einheitlichen Währung. Im Vertrag von Maastricht, der 1992 unterzeichnet wurde und 1993 in Kraft trat, wurden die Kriterien festgelegt, die die am Euro teilnehmenden Länder erfüllen mussten, 1995 erhielt die gemeinsame Währung den Namen „Euro“.

Im Jahre 1998 wurde die Europäische Zentralbank gegründet. Am 1. Januar 1999 wurde der Euro in den 11 Gründungsstaaten als einheitliche Währung auf den Finanzmärkten und für elektronische Zahlungen eingeführt, 3 Jahre später folgte der Euro als Bargeld. Gegenwärtig haben 19 Länder den Euro als Währung eingeführt, 7 weitere Länder haben den Status von Beitrittskandidaten.
Der Euro gilt bei langfristiger Betrachtung als stabil – bis zum Jahr 2020 betrug die durchschnittliche Inflationsrate 1,7 %. Zugleich ist der Euro eine international anerkannte Währung, circa 39 % aller Zahlungen weltweit werden in Euro abgewickelt. Damit liegt der Euro nur knapp hinter dem USD (40 %).
Die Europäische Zentralbank vermittelt ihre Geldpolitik regelmäßig gegenüber einer breiten Öffentlichkeit. Die aktuelle geldpolitische Strategie sieht ein symmetrisches, mittelfristiges Inflationsziel von 2 % in Europa vor.

1996 stellte das Europäische Währungsinstitut EWI – die Vorläuferorganisation der EZB – die Pläne für die Gestaltung der Banknoten vor. Die Banknoten wurden unter dem Thema „Zeitalter und Stile Europas“ vom Designer Robert Kalina entworfen, der bereits alle Entwürfe für den österreichischen Schilling seit 1982 entworfen hat. Die innovativen Ideen Kalinas fanden eine breite Akzeptanz, es wurden Motive aus der europäischen Baugeschichte mit länderübergreifenden Stilen verwendet, und auf die Darstellung historischer Persönlichkeiten bzw. konkreter Bauwerke verzichtet.

Die Gestaltungsmerkmale der heutigen Banknoten werden von der EZB hier präsentiert:

Es ist geplant, bis zum Jahr 2024 das Design der Banknoten neu zu gestalten. Hierbei soll unter anderem auch die öffentliche Meinung eingeholt werden:

Die Literatur zum Euro findet sich in der SuUB Bremen unter vwl 392.4 und die Literatur zur Europäischen Währungsunion unter vwl 555.2

Die Europäische Zentralbank und die Deutsche Bundesbank haben viele wichtige Informationen über den Euro veröffentlicht.

Die Gestaltungsmerkmale der Banknoten werden von der EZB hier präsentiert.

Es ist geplant, bis zum Jahr 2024 das Design der Banknoten neu zu gestalten. Hierbei soll unter anderem auch die öffentliche Meinung eingeholt werden

 

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