Die Digital Humanities verbinden geisteswissenschaftliche Fragestellungen mit digitalen Methoden – und gewinnen in Forschung und Lehre zunehmend an Bedeutung. Mit den Digital Humanities Lunchtalks startet nun eine einwöchige Veranstaltungsreihe, die spannende Einblicke in aktuelle Projekte und Angebote aus der Region bietet.
Forscher:innen sowie DH-Services von der Universität Bremen und Universität Oldenburg stellen in kurzen, etwa 30-minütigen Vorträgen ihre Arbeit vor – auf Deutsch oder Englisch. Im Anschluss bleibt ausreichend Zeit für Fragen, Diskussionen und den gemeinsamen Austausch.
Die Reihe richtet sich sowohl an erfahrene Digital-Humanities-Forschende als auch an Geisteswissenschaftler:innen, die digitale Methoden in ihrer Arbeit kennenlernen und ausprobieren möchten.
Ein besonderer Fokus liegt auf der Vernetzung innerhalb der Region Bremen–Oldenburg. Ziel ist es, die Digital-Humanities-Forschung innerhalb der Northwest Alliance weiter zu stärken und den Austausch zwischen Projekten, Institutionen und Forschenden zu fördern.
Gäste aus anderen Einrichtungen sind dabei ausdrücklich willkommen.
Den Auftakt am Montag, 04. Mai um 13 Uhr bildet der Vortrag „Digital Humanities in der Nord-West-Region: Angebote für Forschende“. Hier werden zentrale Unterstützungsangebote vorgestellt – mit dabei ist auch unser Kollege Manfred Nölte.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich – kommen Sie einfach vorbei, bringen Sie Ihr Interesse mit und nutzen Sie die Gelegenheit zum Austausch in entspannter Atmosphäre zur Mittagszeit.
Kommentare