Geschichte der SuUB

Bibliothek ca. 1900 / Kaztalogsaal 1956

Die Anfänge im 17. Jahrhundert

Den historischen Ausgangspunkt der heutigen Staats- und Universitätsbibliothek bildet die am 7. November 1660 im theologischen Auditorium des Gymnasium Illustre im ehemaligen Katharinenkloster der Dominikaner eröffnete Bibliotheca Bremensis. Die Bibliotheca Bremensis verstand sich in erster Linie als Sammlung des Gymnasium Illustre, einer Reformierten Hohen Schule, die 1610 unter Leitung von Matthias Martinius mit den Fakultäten Theologie, Jurisprudenz, Medizin, Philosophie und Philologie gegründet wurde. Im europaweiten kalvinistischen Ausbildungs- und Hochschulsystem entwickelte sich das Gymnasium Illustre zu einer wichtigen Institution mit Verbindungen zu den reformierten Teilen Deutschlands, der Niederlande, der Schweiz und Schottlands. Das Gymnasium Illustre trug viele Merkmale einer Universität.

Es fehlte jedoch ein kaiserliches Privileg, das zur Verleihung akademischer Grade berechtigte. Von 1610 bis 1810 schrieben sich etwa 7.680 Studenten am Gymnasium Illustre ein. Die Bibliotheca Bremensis vereinigte eine Reihe von separaten Beständen: Teile der nach der Reformation angelegten Kirchenbibliothek, die vermutlich seit dem Spätmittelalter existente Ratsbibliothek, private Schenkungen von Professoren sowie die Bibliothek der Lateinschule, der Vorgängerinstitution des Gymnasium Illustre.

Den bedeutendsten Anteil an der neuen Bibliothek hatte zweifellos die circa 2000 Bände umfassende Büchersammlung des Universalgelehrten und Juristen Melchior Goldast von Haiminsfeld, die der Rat bereits 1646 von dessen Erben erworben hatte.

Die Bibliotheca Bremensis war öffentlich zugänglich, zunächst allerdings nur für zwei Stunden alle zwei Wochen. Der Kreis der Nutzer war zudem auf den Bürgermeister, die Ratsmitglieder sowie die Bediensteten von Kirchen und Schulen beschränkt. Immerhin verfügte Bremen nun über eine auf der Höhe der Zeit stehende konfessionell und humanistisch geprägte Bibliothek.

Melchior Goldast von Haiminsfeld

Melchior Goldast

Einem historischen Glücksfall ist es zu verdanken, dass der Rat der Stadt Bremen im Jahre 1646 zu einem Preis von 1.350 Talern eine der bedeutendsten zeitgenössischen Privatbibliotheken erwerben konnte. Eigentümer war der Jurist und Universalgelehrte Melchior Goldast von Haiminsfeld (1578-1635).

Goldast war ein leidenschaftlicher Büchersammler. Seine Sammlung diente ihm als Arbeitsbibliothek, war aber auch Ausdruck seiner bibliophilen Begeisterung. Als Goldast 1624 von Bückeburg nach Frankfurt umziehen musste, schien ihm ein langer Transport seiner Bibliothek angesichts der Wirren des Dreißigjährigen Krieges zu gefährlich. Er ließ die Sammlung deshalb im Bremer Katharinenkloster einlagern. Goldast verstarb 1635.

1646 konnte der Rat der Stadt Bremen die Sammlung von den Erben erwerben. Die Schwerpunkte der Sammlung lagen in den Bereichen Geschichte, Jurisprudenz und Klassische Philologie. Von Seiten des Rates war man in erster Linie an den gedruckten Werken interessiert, da sie aktuelles Wissen spiegelten. Zugleich erhielt man aber auch eine bedeutende Anzahl von Handschriften, Vorlesungsmitschriften und mittelalterlichen Kodizes, darunter das zwischen 1039 und 1042 im Kloster Echternach für Kaiser Heinrich III. erstellte, Evangelistar, das heute wertvollste Einzelstück im Besitz der Staats- und Universitätsbibliothek.

Stagnation im 18. Jahrhundert

Für etwa 100 Jahre erlebte die Bibliotheca Bremensis keine wesentliche inhaltliche Bestandsveränderung. In ihrer konfessionell-humanistischen Ausrichtung veraltete sie rasch. 1711 ist ein Bestand von ca. 5.000 Einheiten  anzunehmen. Der Bestandsaufbau stagnierte, da die Bibliothek über keinen regelmäßigen “Erwerbungsetat” verfügte. Lediglich gelegentliche Zuwendungen durch den Rat und Einnahmen aus Strafgeldern, die z.B. bei Überschreitung der Leihfrist oder unerlaubter Weiterverleihung erhoben wurden, konnten für Buchankäufe verwendet werden. Allerdings musste der Bibliothekar – ein Professor des Gymnasiums – zuvor die Zustimmung der Inspektoren des Senats einholen. Die Bestandszuwächse wurden maßgeblich durch Schenkungen bestimmt.

Aufgrund der eher eingeschränkten Nutzung spielte die Bibliotheca Bremensis in der Wahrnehmung der Bremischen Bürger kaum eine Rolle. Den erwachenden “Lesehunger” der Aufklärungszeit vermochte sie jedenfalls nicht zu stillen. Hier boten die Bibliotheken von Lesegesellschaften und Lesezirkeln Alternativen. Erst gegen Ende des 18. Jahrhunderts kam es zu zwei bedeutenden Bestandszuwächsen. 1783 erhielt die Bibliothek den Nachlass des Bremer Gelehrten Johann Philipp Cassel (1707 – 1783).  Als Professor der Beredsamkeit und der freien Künste in Bremen und in seiner Funktion als Historiker, Bibliothekar und Philologe hinterließ Cassel vor allem theologische und juristische Disputationen aus dem 17. und 18. Jahrhundert.

1793 erfolgte die Übernahme der ca. 7.000 Bände umfassenden Bibliothek der 1748 vom Prediger und Historiker Samuel Lappenberg (1720 – 1788) gegründeten “Bremischen Deutschen Gesellschaft“. Da die Gesellschaft sich der Pflege von Geschichte, Literatur, Rhetorik und Poesie verpflichtet hatte, verfügte die Bibliotheca Bremensis nun erstmals über einen Grundbestand an zeitgenössischer deutscher Literatur.

19. Jahrhundert

Im Zuge der Begründung eines überkonfessionellen Schulwesens wurde das Gymnasium Illustre ebenso wie das lutherische Athenaeum zu Beginn des 19. Jahrhunderts aufgelöst. Die Bibliothek verblieb als eigenständige Institution (Die Buchbestände des Athenaeums, der am Dom und im Dombezirk der Stadt angesiedelten lutherischen Gegengründung zum Gymnasium Illustre, gingen jedoch erst viel später, z. T. erst nach dem Zweiten Weltkrieg, in den Besitz der Stadt- bzw. Staatsbibliothek über.)

Im 19. Jahrhundert entstanden auch in Bremen vermehrt wissenschaftliche Gesellschaften, die Spezialbestände sammelten und ihren Mitgliedern zugänglich machten. Diesen Institutionen standen für den Ausbau ihrer Bibliotheken im Gegensatz zur Stadtbibliothek meist beträchtliche Finanzmittel zur Verfügung. Hinzu kam, dass die Mitglieder oftmals zusätzlich Bücher aus ihrem Privatbesitz stifteten. Die mittlerweile als Stadtbibliothek bezeichnete Bibliotheca Bremensis hingegen musste sich mit einem bescheidenen Jahresetat von hundert Reichstalern begnügen und konnte somit nur sehr eingeschränkt Neuerscheinungen erwerben. Bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts blieb ihre Bedeutung deshalb eher marginal. Sie verfügte über ca. 30.000 Bände, weniger als einige der Lesegesellschaften der Stadt.

 

Johann Georg Kohl

Das änderte sich, als 1863 mit dem Reiseschriftsteller Johann Georg Kohl erstmals ein hauptamtlicher Bibliothekar die Leitung der Stadtbibliothek übernahm. Unter Kohl erfolgten u.a. eine Revision bzw. Neuerstellung der Kataloge, eine deutliche Steigerung des Erwerbungsetats und die Modernisierung und Erweiterung des Bestandes. Durch die Übernahme der Bibliotheken des Naturwissenschaftlichen Vereins, der Historischen Gesellschaft sowie von Teilen der naturwissenschaftlichen Schriften der “Gesellschaft Museum“, dem heutigen Club zu Bremen, konnten viele regionalgeschichtlich bedeutsame Sammlungen in den Bibliotheksbestand integriert werden. Dem Beispiel dieser Gesellschaften folgend überließen auch Privatleute, unter ihnen der bekannte Bremer Arzt und Astronom Heinrich Wilhelm Olbers, ihre Sammlungen und Nachlässe der Stadtbibliothek In kurzer Zeit wuchsen die Bestände so stark, dass 1896 unter Kohls Nachfolger Heinrich Bulthaupt ein Bibliotheksneubau an der Georgstraße (heute: Breitenweg)  errichtet wurde. Als eines der ersten Bibliotheksgebäude in Deutschland wurde dieser Bau mit einer freitragenden Regalanlage ausgestattet.

20. Jahrhundert

Unter der Leitung von Kohls Nachfolger Henry Seedorf wurde die Bibliothek konsequent weiter wissenschaftlich ausgerichtet, aber erst 1927 – die Leitung war inzwischen auf Hinrich Knittermeyer übergegangen – erfolgte die Umbenennung in “Staatsbibliothek Bremen”. 1934 erhielt die Bibliothek das Pflichtexemplarrecht für das Land Bremen.

Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs verfügte die Staatsbibliothek als Bibliothek der Hansestadt Bremen über ca. 300.000 Bände, darunter 183 Inkunabeln und 1.660 Handschriften.

Während der Zeit des Nationalsozialismus gehörten neben Archiven und Museen auch Bibliotheken zu den Nutznießern von Enteignungen und Beschlagnahmungen. Bibliotheken fungierten als Sammelstellen für verbotene politische Literatur, bekamen “Geschenke” von der Geheimen Staatspolizei oder der Reichstauschstelle in Berlin zugewiesen oder erhielten die beschlagnahmten und geraubten Bücher aus den von der Wehrmacht besetzten Gebieten – darunter auch große Sammlungen. Solche bedenklichen Bestände wurden in den Zugangsbüchern der Bibliotheken dann vielfach als “Geschenke”, “Überweisungen” oder “alter Bestand” deklariert.

Auch die Staatsbibliothek Bremen bereicherte ihre Sammlung durch die unrechtmäßige Aneignung von Büchern jüdischer Auswanderer, die über den Freihafen von Bremen vor dem nationalsozialistischen Terror geflohen waren. Ihr beschlagnahmtes Gepäck und Umzugsgut wurde 1942 auf öffentlichen Auktionen versteigert. Die rund 1.600 ersteigerten Bücher machten etwas mehr als 40 Prozent des damaligen Gesamtjahreszugangs an neuen Titeln aus Die Aufarbeitung dieser zu Unrecht entzogenen Kulturgüter, die man auch NS-Raubgut nennt, erfolgte erst in den neunziger Jahren des 20. Jahrhunderts. Ausführliche Informationen finden Sie in der Projektbeschreibung „NS-Raubgut in der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen“.

Im Herbst 1942 wurden ca. 100.000 Bände aus der Staatsbibliothek nach Bernburg an der Saale ausgelagert, um sie vor möglichen Kriegseinwirkungen zu schützen. Diese Bestände wurden nach Kriegsende von abziehenden Truppen der Roten Armee in die Sowjetunion transportiert. Die Verluste betrafen insbesondere die Bestände aus den Bereichen der Klassischen Philologie, der Gesamtausgaben, der Nachschlagewerke und der bibliophilen Holzschnitt- und Kupferstichwerke des 16. bis 19. Jahrhunderts. Ferner ging ein Großteil der Porträt- und Kartensammlung verloren, soweit sie sich auf Bremen bezog.
Für Jahrzehnte war das Verbleiben der während des 2. Weltkrieges in Bernburg a.d. Saale gelagerten Bibliotheksbestände unbekannt, wenn auch häufig die Vermutung geäußert wurde, diese seien in die Sowjetunion verbracht worden. 1987, 1989 und 1990 konnte die Staats- und Universitätsbibliothek umfangreiche Handschriftenbestände aus der DDR und der Sowjetunion in Empfang nehmen.
Seit 1996 wurden ca. 25.000 Bände aus den ehemaligen Sowjetrepubliken Georgien und Armenien restituiert. Ziel ist es, die Bestände so schnell als möglich dem Benutzer zugänglich zu machen. Hierzu sind, aufgrund des physischen Zustandes eines Teiles der Bestände, umfangreiche buchbinderische und restauratorische Arbeiten notwendig. Ca. 75% der restituierten Bestände sind behandlungsbedürftig. Die bereits eingearbeiteten Bestände (für den Benutzer durch die der Signatur vorangestellten Präfixe ‚Tiflis', ‚Eriwan' oder ‚Restitut' erkennbar) sind im Handschriften/Rara-Lesesaal einsehbar.

Wiederaufbau nach 1945

Bei der Wiedereröffnung am 31. Mai 1948 war der Bestand um circa ein Drittel reduziert. Die Kriegsschäden am Bibliotheksgebäude, das 1944 durch mehrere Bombentreffer zu fünfzig Prozent zerstört wurde, konnten allmählich behoben werden. Bereits ab Dezember 1949 war der Lesesaal wieder zugänglich. 1953 wurden ein neuer Katalogsaal und eine neue Ausleihe in Betrieb genommen. Mit dem Ausbau eines vierten Stockwerks als Büchermagazin mit Flachdach war schließlich von dem über fünfzig Jahre alten Gebäude lediglich der architektonische Kern verblieben. Die Bremensiensammlung überstand den Zweiten Weltkrieg jedoch nahezu unversehrt, so dass die Staats- und Universitätsbibliothek heute eine der wichtigsten Sammlungen an Regionalliteratur zum nordwestdeutschen Raum besitzt.

Abb.: Bibliothek 1932 und 1960

Als Anfang der 1960er Jahre auf Empfehlung des Wissenschaftsrates die Planungen für eine Universität in Bremen begannen, wurde auch die Staatsbibliothek in die Überlegungen einbezogen. Unter der Leitung des Bibliotheksdirektors Dr. Rolf Kluth wurde sie 1965 zur “Universitätsbibliothek im Aufbau”. In kurzer Zeit standen erhebliche  Erwerbungsmittel zur Verfügung. Zugleich begannen die Planungen für einen Neubau auf dem Universitätscampus. Die neue Bibliothek wurde nach U.S.-amerikanischem Vorbild als vollklimatisierte Freihandbibliothek mit einem Büchermagazin konzipiert. 1974 erfolgte der Umzug aus der Stadtmitte auf den Universitätscampus. Im Januar 1975 wurde die neue Universitätsbibliothek für die allgemeine Benutzung geöffnet. Das rechteckige, architektonisch klar strukturierte Gebäude erstreckt sich auf einer Fläche von ca. 8000 m² über fünf Geschosse. Im Erdgeschoss befinden sich das Magazin, die Druckerei, die Buchbinderei, die Restaurierungswerkstatt und einzelne Verwaltungsbereiche. Den Kern des Gebäudes bildeten von Anfang an die für die Nutzer/innen frei zugänglichen Bereiche auf den Ebenen 1 bis 4. Heute sind dort ca. 1 Mio. Medien in Freihandaufstellung untergebracht. Um diese frei zugänglichen Buchbestände gruppieren sich an den Fensterfronten die Einzelarbeitsplätze.

Abb.: Bibliotheksneubau auf dem Campus der Universität / Dr. Rolf Kluth

In den 1980er Jahren wurden im Zuge der inhaltlichen und strukturellen Neuorganisation des bremischen Hochschul- und Bibliothekssystems die Funktion und der Status der Universitätsbibliothek neu definiert. Als Staats- und Universitätsbibliothek Bremen obliegt ihr seitdem die Versorgung der Universität Bremen und der bremischen Hochschulen mit Medien für Forschung, Lehre und Studium. Zugleich nimmt sie die Funktionen einer Landesbibliothek der Freien Hansestadt Bremen wahr.

In den 1990er Jahren veränderten sich die Publikationsformen und die Wege der Informationsbeschaffung und der Erschließung wie wohl nie zuvor in der Geschichte der Bibliothek.  Neben gedruckten Büchern, Zeitschriften und audiovisuellen Materialien wurden jetzt auch elektronische Zeitschriften und Fachdatenbanken erworben. Die digitalen Medien, vor allem aber die Entwicklung des Internets und der Verwendung von Suchmaschinen gestalteten die Informationslandschaft grundsätzlich neu. Die Staats- und Universitätsbibliothek stellt sich von Beginn an erfolgreich den Anforderungen des digitalen Zeitalters. Als sogenannte hybride Bibliothek betreibt sie den konsequenten Ausbau der digitalen Literatur- und Informationsbestände, wobei nach wie vor in großem Umfang gedruckte Publikationen erworben werden.

Seit 1999 entwickelt die Bibliothek zudem mit der Elektronischen Bibliothek Bremen (E-LIB) eine innovative Suchmaschine, die den einheitlichen Zugang zu allen Medien der Bibliothek sowie zu weltweit über das Internet verfügbaren wissenschaftlichen Publikationen ermöglicht. Für diese herausragende Leistung wurde die E-LIB im Rahmen des bundesweiten Wettbewerbs Bibliotheksinnovation 2006 mit dem ersten Preis ausgezeichnet.

Modernisierung ab 2002

Die Zentralbibliothek auf dem Universitätscampus wurde in den 1990er Jahren um einen Zeitschriftenlesesaal und einen Magazinanbau erweitert. In einer ersten Teilsanierung wurden darüber hinaus die Mitarbeiterbereiche mit Datentechnik ausgestattet, um die Einführung des integrierten IT-Bibliothekssystems “PICA” zu ermöglichen, mit dem seit Ende der 1990er Jahre von der Katalogisierung über die Erwerbung und die Ausleihe bis hin zur Fernleihe alle Bereiche und Standorte der Bibliothek arbeiten.

Von 2002 bis 2004 erfolgte eine zweite, umfassendere Teilsanierung der Zentralbibliothek. Neben technischen Umbauten zur Energieeinsparung wurden das gesamte Foyer, der Handschriftenlesesaal und die Mediathek modernisiert. Zudem konnten alle Einzelarbeitsplätze erneuert und zu Notebookarbeitsplätzen umgestaltet werden. Auch die dezentralen Standorte wurden in den vergangenen Jahren saniert. Mit der Bereichsbibliotheken Wirtschaftwissenschaft sowie Physik/Elektrotechnik und den Teilbibliotheken an den Hochschulen in Bremerhaven und in Bremen wurden zudem mehrere Standorte komplett neu gestaltet.

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