Informationen zum Thema Open Access (OA)

Als Open Access (engl. "offener Zugang") wird der freie Zugang zu wissenschaftlicher Literatur und anderen Materialien im Internet bezeichnet. Ein wissenschaftliches Dokument unter Open-Access-Bedingungen zu publizieren gibt jedermann die Erlaubnis, dieses Dokument zu lesen, herunterzuladen, zu speichern, es zu verlinken, zu drucken und damit entgeltfrei zu nutzen. Darüber hinaus können über Freie Lizenzen den Nutzern weitere Nutzungsrechte eingeräumt werden, welche die freie Nach- und Weiternutzung, Vervielfältigung, Verbreitung oder auch Veränderung der Dokumente ermöglichen können (© Wikipedia).

Informationsportal open-access.net

Das DFG-geförderte Informationsportal www.open-access.net bietet umfangreiche Informationen für Autoren sowie die Rahmenbedingungen in unterschiedlichen Fachgebieten.

Einführungen & Quellen zum Thema

Beispiele für Open Access Angebote

Open Access & Fördermaßnahmen in Bremen

Rechtliche Rahmenbedingungen / Autorenrechte / Zweitverwertung

  • Open-Access.net: Wissenswertes für Autoren
  • Open-Access.net: Rechtsfragen Zusammenhang mit Open-Access
  • Open-Access.net: Die eigenen Rechte als Autor sichern
    (z.B. Informationen zu Themen wie Parallelpublikationen auf Repositorien, Primärpublikationen in Open-Access-Zeitschriften und Lizenzierung Open Access publizierter Dokumente)
  • Rahmenbedingungen für eigene (Zweit)-Veröffentlichungen
    Viele Wissenschaftsverlage erlauben inzwischen eine eigenständige (Zweit)-Veröffentlichung (Selbstarchivierung) von bereits publizierten Artikeln durch den Autor selbst. Die dabei einzuhaltenden Rahmenbedingungen sind von Verlag zu Verlag unterschiedlich - eine Übersicht dazu ist über einen  Online-Dienst im Rahmen des Projekts RoMEO (Rights MEtadata for Open archiving) verfügbar
    (Die Angaben sind allerdings nicht rechtsverbindlich, es gilt im Zweifel immer der Verlagsvertrag).
    Aktuell: Novellierung des Urheberrechts ab 01.01.2014:
    Zweitverwertungsrecht gem. §38 Abs.4 UrhG:

    Kommentar von Thomas Hartmann, Neues gesetzliches Zweitveröffentlichungsrecht, Open‐Access‐Tage 2013, 02.10.2013 Hamburg.

Situation aus Sicht der Verlage

Recherchedienste für Open Access Dokumente,
OA Repositorien und Standards

Der Nachweis von Open Access Dokumenten universitärer Archive (Repositorien) ist in Bibliothekssystemen noch nicht Standard. Die SuUB Bremen bietet über ihre Suchmaschine (Katalog) aber bereits etwa 30 Mio. OA-Medien ausgewählter externer Archive in Zusammenarbeit mit der Spezialdatenbank BASE (UB Bielefeld - Projektbeschreibung E-LIB) an. 

Bitte beachten Sie, dass die auf dieser Seite dargestellten Inhalte nur der Information dienen und keine rechtsverbindlichen Auskünfte sind.